Diplomarbeit abgegeben
2. Oktober 2009

Jetzt wird sich auch wieder mehr Schreiblust für das Blog finden.
2. Oktober 2009

Jetzt wird sich auch wieder mehr Schreiblust für das Blog finden.
13. Februar 2009
4. Januar 2009
Morgen endet mein Weihnachts- und Neujahrsbesuch bei der Familie. Morgen ist damit auch der Tag, an dem meine Waage mir an den Kopf wirft, wie viele Pfunde mich das ganze leckere Essen gekostet hat. (Genauer gesagt, die ganzen, allgegenwärtigen Süßigkeiten. Ich habe einfach keinen Willen, wenn man mir was vorsetzt.) Übermorgen ist damit der Tag, an dem ich mit dem neuen Trainingsplan für das neue Jahr dem Speck den Krieg erkläre.
Seit Oktober bin ich zu wenig gekommen: Wenig Aufenthalt in der Heimatstadt und damit wenig Aufenthalt im Fitnesstudio. Dazu auch noch eine leichte Zerrung als verfrühtes Weihnachtsgeschenk und die Anweisung vom Doc, es den Dezember über ruhig angehen zu lassen. Subjektiv gefühlte Fünf Kilo dürften seitdem dazugekommen sein, während die allgemeine Fitness und das damit verbundene Wohlgefühl auch etwas gelitten hat.
Ich werde wohl die nächsten beiden Monate beim Ganzkörper-Trainingsplan bleiben, aber ihn nur zwei Mal die Woche durchziehen – drei wurden mir im letzten Jahr irgendwann zuviel, und ich spürte, wie bei steigender Intensität der Übungen die Regeneration einfach nicht mehr ausreichte. Dafür werde ich mehr Cardio machen. Joggen wäre mir lieber, aber dafür ist es einfach zu kalt.
Ein Freund meinte die Tage, man könne sich mittlerweile kaum noch ins Schwimmbad trauen, ohne sich vorher ein gutes Körpergefühl angesportelt zu haben. Irgendwie hat er leider recht. Vielleicht sollte ich uns beiden das Buch „Der Adoniskomplex” kaufen…
30. September 2008
Ich bin wieder zu Hause – zumindest länger als nur 6 Stunden am Stück – nach 5 Wochen Pendeln zwischen Aachen, Bonn und Bochum. Das Praktikum hat eine Menge Spaß gemacht, auch wegen der eher seltenen Gelegenheit mit Objective C und für eine Apple-Plattform zu entwickeln (und das Produkt von unserem persönlichen Steve-Jobs-Fake präsentieren zu lassen).
Das nächste Mal nehme ich mir eine Wohnung oder ein Zimmer für einen Monat, anstatt mit der Bahn zu pendeln. Verspätete volle Züge sind auf Dauer nicht auszuhalten.
Erkenntnisse:
