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	<title>*rolleyes* &#187; Web-Entwicklung</title>
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	<description>I just can't believe it…</description>
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		<title>WordPress Autoupdate per SSH</title>
		<link>http://www.rolleyes.de/blog/2009/12/30/wordpress-autoupdate-per-ssh/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 15:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ich WordPress nutze habe ich mich darüber geärgert, dass die Autoupdate-Funktion vermeindlich nur FTP und FTPS, aber kein SFTP über SSH unterstützt. Die Betonung liegt auf vermeindlich, denn in Wirklichkeit unterstützt WordPress auch Updates per SSH. Diese Option wird allerdings nur angezeigt, wenn PHP über Bindings an eine installierte libssh2-Library verfügt.
Unter Debian kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich WordPress nutze habe ich mich darüber geärgert, dass die Autoupdate-Funktion <em>vermeindlich</em> nur FTP und FTPS, aber kein SFTP über SSH unterstützt. Die Betonung liegt auf <em>vermeindlich</em>, denn in Wirklichkeit unterstützt WordPress auch Updates per SSH. Diese Option wird allerdings nur angezeigt, wenn PHP über Bindings an eine installierte libssh2-Library verfügt.</p>
<p>Unter Debian kann man sich die entsprechende Library und die PHP-Bindings aus dem momentanen unstable-Trunk besorgen: <a href="http://packages.debian.org/de/sid/libssh2-php">http://packages.debian.org/de/sid/libssh2-php</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Was kaum jemand weiß: Inline-CSS und Content-Style-Type</title>
		<link>http://www.rolleyes.de/blog/2008/08/23/was-kaum-jemand-weis-inline-css-und-content-style-type/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 08:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man externe CSS-Stylesheets einbindet oder CSS innerhalb eines style-Elementes definiert, ist die Angabe der verwendeten Stylingsprache nowendig. Im Falle von CSS ist das z.B. text/css:
&#60;link href="mystyle.css" rel="stylesheet" type="text/css" /&#62;

&#60;style type="text/css"&#62;
   h1 { text-align: center }
&#60;/style&#62;

Was kaum jemand weiß: Diese Angabe ist auch für Inline-CSS nötig. Also für CSS-Angaben, die man (X)HTML-Elementen über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man externe <span class="caps">CSS</span>-Stylesheets einbindet oder <span class="caps">CSS</span> innerhalb eines <code>style</code>-Elementes definiert, ist die Angabe der verwendeten Stylingsprache nowendig. Im Falle von <span class="caps">CSS</span> ist das z.B. <code>text/css</code>:</p>
<pre>&lt;link href="mystyle.css" rel="stylesheet" type="text/css" /&gt;</pre>
<pre>
&lt;style type="text/css"&gt;
   h1 { text-align: center }
&lt;/style&gt;
</pre>
<p>Was kaum jemand weiß: Diese Angabe ist auch für Inline-CSS nötig. Also für <span class="caps">CSS</span>-Angaben, die man (X)HTML-Elementen über das <code>style</code>-Attribut zuweist. <a href="http://www.w3.org/TR/html401/present/styles.html"><span class="caps">HTML 4</span></a> und damit auch <span class="caps">XHTML 1</span> definieren zwar <code>text/css</code> als Default, wenn keine andere Stylesprache angegeben wird, führen diese Definition aber nur als Notfall ein. Die explizite Angabe der Stylesprache ist dennoch <a href="http://www.w3.org/TR/html401/present/styles.html#default-style">vorgeschrieben</a>.</p>
<p>Mann kann sie entweder in einem <code>Content-Style-Type</code>-HTTP-Header oder im <code>head</code> des Dokumentes mit einem <code>meta</code>-Element angeben:</p>
<pre>&lt;meta http-equiv="Content-Style-Type" content="text/css" /&gt;</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>CSS – Container mit abgerundeten Ecken</title>
		<link>http://www.rolleyes.de/blog/2008/08/17/css-%e2%80%93-container-mit-abgerundeten-ecken/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 20:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Solange CSS3 noch nicht freigegeben und verbreitet ist, kann man Container mit abgerundeten Ecken nur mit hässlicher Frickelarbeit realisieren – zumindest wenn man sie in allen weit verbreiteten Browsern angezeigt haben will. CSS3 wird eine eigene Eigenschaft border-radius dafür besitzen, die Safari und Firefox schon jetzt als vendor-specific properties anbieten:
-moz-border-radius: 10px;
-webkit-border-radius: 10px;
Obwohl diese Angaben kein wirklich valides [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Solange <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cascading_Style_Sheets#CSS_3">CSS3</a> noch nicht freigegeben und verbreitet ist, kann man Container mit abgerundeten Ecken nur mit hässlicher Frickelarbeit realisieren – zumindest wenn man sie in allen weit verbreiteten Browsern angezeigt haben will. CSS3 wird eine eigene Eigenschaft <code>border-radius</code> dafür besitzen, die Safari und Firefox schon jetzt als <a href="http://www.w3.org/TR/CSS21/syndata.html#vendor-keywords">vendor-specific properties</a> anbieten:</p>
<pre>-moz-border-radius: 10px;
-webkit-border-radius: 10px;</pre>
<p>Obwohl diese Angaben kein wirklich valides CSS 2.1 sind, bewegt man sich wenigstens im Rahmen der CSS-2.1-Spezifikation des W3C. Offensichtlicher Nachteil ist allerdings, dass die Angaben nur in Mozilla- und Webkit-basierenden Browsern funktionieren. Wem das – so wie mir – nichts ausmacht, hat so die einfachste Lösung.</p>
<p>Für alle anderen Browsern hat jeder seine „eigene“ Methode, die abgerundeten Ecken mit eingefügten Bildern zu realisieren. Mir gefallen alle diese Lösungen nicht besonders. Man nimmt mit ihnen semantisch nutzloses HTML in Kauf und vermischt nebenbei Inhalt und Präsentation, obwohl das Paradigma hinter HTML und CSS das eigentlich vermeiden will.</p>
<p>Die beste aller dieser Lösungen ist meiner Meinung nach diese:</p>
<pre>.roundedCorners
{
    position: relative;
    padding: 10px;
}

.topLeftCorner
{
    display: block;
    position: absolute;
    top: 0;
    left: 0;
    height: 10px;
    width: 10px;
    background: url(topLeftCorner.png);
}</pre>
<pre>&lt;div class="roundedCorners"&gt;
    &lt;span class="topLeftCorner"&gt;&lt;/span&gt;
    &lt;span class="topRightCorner"&gt;&lt;/span&gt;
    &lt;span class="bottomLeftCorner"&gt;&lt;/span&gt;
    &lt;span class="bottomRightCorner"&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/div&gt;</pre>
<p>Analog zu .topLeftCorner kann man alle weiteren Ecken mit <code>top</code>, <code>bottom</code>, <code>left</code> und <code>right</code> positionieren.</p>
<p>Die <code>&lt;span&gt;</code>-Elemente verursachen die geringste semantische Verwirrung, wie leere Bilder oder leere Blöcke, die bei bestimmten Browserkonfigurationen sichtbar werden könnten.</p>
<p>Aber elegant ist es trotzdem nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>0.8em</title>
		<link>http://www.rolleyes.de/blog/2008/08/13/08em/</link>
		<comments>http://www.rolleyes.de/blog/2008/08/13/08em/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 14:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Heise hat seinen Newsticker überarbeitet. Erfreulich daran ist die Benutzung von XHTML Strict und die Abkehr vom antiken Tabellen-Layout. Schön zu sehen, wie sehr sich die Code-Qualität vieler auch größerer Seiten in den letzten Jahren verbessert.
Dabei scheint es mittlerweile Konsens geworden zu sein, die Schrift des Fließtextes mit font-size: 0.8em zu formatieren; also in 80% Größe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/">Heise</a> hat seinen Newsticker überarbeitet. Erfreulich daran ist die Benutzung von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/XHTML#XHTML_1.0">XHTML Strict</a> und die Abkehr vom antiken Tabellen-Layout. Schön zu sehen, wie sehr sich die Code-Qualität vieler auch größerer Seiten in den letzten Jahren verbessert.</p>
<p>Dabei scheint es mittlerweile Konsens geworden zu sein, die Schrift des Fließtextes mit font-size: 0.8em zu formatieren; also in 80% Größe des beim User voreingestellten Wertes. Relative Schriftgrößen gelten als benutzerfreundlicher, da sie mit den Einstellungen des User skalieren.</p>
<p>Aber gerade deswegen ist 0.8em für den Fließtext in diesem Zusammenhang Unsinn. 1.0em ist die vom User eingestellte Größe, die er für Fließtext optimal empfindet. Die Skalierung auf 0.8em ist damit vom Prinzip her immer eine Verschlechterung.</p>
<p>Motiviert wurde 0.8em durch die Standardeinstellungen in den meisten Browsern, die 12pt und eine Serifenschriftart vorschlagen. Web-Entwickler wünschen sich oft eine serifenlose Schriftart und eine Schriftgröße von 10pt. Davon ausgehend, dass der User seine Standardeinstellungen nicht ändert, skalieren sie die 12pt mit 0.8em runter. Wenn der User seine Einstellungen aber selbst schon auf einer kleinere Schrift angepasst hat &#8211; so wie ich z.B. &#8211; wird der Text im Endergebnis viel kleiner als erwünscht.</p>
<p>Die Lösung ist eigentlich simpel: Absolute Angaben mit px verwenden. Alle verbreiteten Browser skalieren seit Jahren auch px-Größen, wenn der User es verlangt. Letzendlich drückt nur die px-Angabe das aus, was der Entwickler wirklich mit seinem CSS vorschlagen – denn CSS-Styles sind immer nur Vorschläge, und können vom User letzendlich immer überschrieben werden – will. 0.8em für den Fließtext hingegen ist ein Hack mit Stolperdraht.</p>
<p>Für Schriftgrößen, die tatsächlich in Relation zum Fließtext definiert werden sollen, ist em natürlich auch weiterhin eine sinnvolle Einheit. Beispiele wären z.B. Überschriften oder Fußnoten und Metainformationen.</p>
<p>Prinzipiell ist es optimal, die Schriftgröße des Fließtextes gar nicht zu ändern.</p>
<h3>Update</h3>
<p>Ok, der Internet Explorer skaliert nicht wirklich px-Schriften. Er skaliert sie nur, wenn man die ganze Seite mit der Zoom-Funktion vergrößert. Was allerdings bei der Benutzung des Internet Explorer die prominente Vergrößerungsfunktionalität ist und deswegen IMO den Sachverhalt nicht wirklich ändert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>style.css kaputt</title>
		<link>http://www.rolleyes.de/blog/2008/08/12/stylecss-kaputt/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 08:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenrollendes]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß nicht genau, wie ich es geschafft habe, aber die style.css meines Blogs ist eine leere 0-Byte-Datei. Vielleicht eine Strafe dafür, dass ich schlaftrunken um vier Uhr heute morgen unbedingt Änderungen vornehmen wollte (was nur ein Albi-Motiv war, um ein neues TextMate-Farbschema einzustellen). Was auch immer dabei schief gegangen ist.
Wenigstens habe ich zu Hause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht genau, wie ich es geschafft habe, aber die style.css meines Blogs ist eine leere 0-Byte-Datei. Vielleicht eine Strafe dafür, dass ich schlaftrunken um vier Uhr heute morgen unbedingt Änderungen vornehmen wollte (was nur ein Albi-Motiv war, um ein neues TextMate-Farbschema einzustellen). Was auch immer dabei schief gegangen ist.</p>
<p>Wenigstens habe ich zu Hause ein Backup.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rolleyes.de/blog/2008/08/12/stylecss-kaputt/feed/</wfw:commentRss>
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