Selbstreferenzielles
13. Februar 2009
- Seit Beginn des Jahres ist aus meinem Blog
praktischfast ein Themenblog zu Atheismus und Fundamentalismus geworden. Ein 100% monothematisches Blog sollte es aber eigentlich auch nicht werden, da ich doch auch gerne zu allem anderen, was ich interessant finde, schreiben will. Gerade in den letzten Tagen dominierte aber die Religionskritik, da das gerade auch auf anderen Blogs ein Thema ist. Ich glaube, ich mache mir einfach keine Gedanken dazu. Ist ja schließlichmeinein Blog. - Über abstrakte Themen zu diskutieren, während man hauptsächlich dabei ist, eine Diplomarbeit zu schreiben und nebenbei noch alles andere mögliche an Texten, Büchern und Dokumentationen ließt/hört führt zu einem Brain-Overlead, den ich dieses Wochenende mit einem gezielten, dekadenten, animalischen Reboot beseitigen werde.
- Hab mir überlegt, ob das grau auf grau meines Blogs wirklich für alle gut lesbar ist. Schlichtes Schwarz auf Weiß gefällt mir auch. Aber erstmal lasse ich es, wie es ist. Dank des billigen neuen Asian-Sun-Effektes in der linken oberen Ecke gefällt es mir wieder etwas besser.
- Es fehlt eine Blogroll und ein besseres Archiv mit Hinweis auf besonders relevante Artikel. Am besten als einzelne Seiten. Mache ich irgendwann. Editierbare Kommentare müssten eigentlich auch sein. Den Ajax-Kalendar unten rechts braucht hingegen niemand. Aber irgendwie sieht er cool aus.
- Wenn man eine Stunde in den Archiven von Nerdcore liest, fängt man an wie René zu reden. Wait, what? Yes. Weil es einfach stimmt.
- Der Kater von meiner Freundin und mir kann boxen. Wie geil ist das denn bitte? (s.o.)
- Twittern besteht zu 97% aus Scannen des uninteressanten Krams. Und zu 2% aus lustigen Hirnfürzen. Und zu 15% aus interessanten Links, die man dank TinyURL beim Scannen vorschnell ignoriert.

