Ein-Mann-Orchester spielt die Musik aus Zelda: Wind Waker
6. Februar 2009
Dude, holy mother of fuck, un-fucking-believable.
6. Februar 2009
Dude, holy mother of fuck, un-fucking-believable.
20. August 2008
Wie schon der letzte Song ist auch Peter Gabriels Mercy Street aus dem Album So (iTunes Link) melancholisch, hat aber viel mehr Dichte und Tiefe. Thematisch behandelt er das Leben der Dichtern Anne Saxton und zitiert ihr gleichnamiges Werk 45 Mercy Street. Die Dichterin verkörperte das Klischeebild der gepeinigten Künstlerin und nahm sich letzendlich das Leben. Der Song ist letztendlich eine Hommage an die Anne Saxton und bedauert ihr Ende.
So ist auch der Song von Peter Gabriel nachdenklich, baut sich langsam auf und gipfelt in komplexen, surealen Melodien, bevor er wieder leiser abklingt. Über die ganze Länge bleibt der Song sehr ausdrucksvoll. Dazu begleitet Peter Gabriels Gesang die sphärischen Arrangements mit der genau richtigen Mischung aus Melancholie und Wärme.
Mein Lieblingssong dieses Albums. Passt gut zu diesem Regenwetter.
18. August 2008
Eigentlich bin ich kein großer Freund „elektronischer Musik“. Ich mag eher Rockmusik, von Pop-Rock ala Coldplay bis Metal in seinen meisten Spielarten.
Ausnahmen sind aber trotzdem erlaubt: Beautiful Things (Gabriel & Dresden Remix) (Song bei iTunes) von Andain zum Beispiel gefällt mir im Moment ziemlich gut. Die Bässe sind nicht übertrieben, der Song ist angenehm melodisch und der Gesang weich und leicht melancholisch.
14. August 2008
Ich will so was auch können.