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	<title>*rolleyes* &#187; Physik</title>
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	<description>I just can't believe it…</description>
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		<title>Something out of nothing</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 21:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Weltraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil ich es gerade wieder gelesen habe: Man hört von gewissen Leuten oft, die Theorie des Urknalles sei absurd. Sie behaupte, das Universum mit all seiner Materie sei aus dem Nichts entstanden, was aber gegen den Energieerhaltungs-Satz verstoße. Mal abgesehen davon, dass die Urknall-Theorie nicht den Ursprung des Universums, sondern seine Entwicklung in der unmittelbaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil ich es gerade wieder gelesen habe: Man hört von gewissen Leuten oft, die Theorie des Urknalles sei absurd. Sie behaupte, das Universum mit all seiner Materie sei aus dem Nichts entstanden, was aber gegen den Energieerhaltungs-Satz verstoße. Mal abgesehen davon, dass die Urknall-Theorie nicht den Ursprung des Universums, sondern seine Entwicklung in der unmittelbaren Zeit danach zu erklären versucht… die Kritik ist trotzdem vorschnell.</p>
<p>Die Energie des Universums <a href="http://www.astrosociety.org/pubs/mercury/31_02/nothing.html">könnte nämlich Null sein</a>. Damit wäre nicht „Energie aus dem Nichts“, sondern „Nichts aus dem Nichts“ entstanden.</p>
<blockquote><p>All of these particles consist of positive energy. This energy, however, is exactly balanced by the negative gravitational energy of everything pulling on everything else. In other words, the total energy of the universe is zero!</p></blockquote>
<p>Natürlich ist diese Behauptung hypothetisch, und ich weiß nicht, wie die Debatte um Dunkle Materie hineinspielt. Man weiß wahrscheinlich nicht wirklich, ob sich der Energieerhaltungssatz überhaupt auf das gesamte Universum in diesen Dimensionen anwenden lässt. Aber zumindest zeigt es, dass man mit dem „Etwas aus dem Nichts“-Argument die Diskussion nicht einfach totschlagen kann.</p>
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		<title>Werner Heisenberg: Der Teil und das Ganze</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 11:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher, Filme und Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>

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		<description><![CDATA[Werner Heisenberg (1901-1976) war Deutscher Physiker. Einer der bedeutendsten Physiker der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, als die Quantenphysik das physikalische Weltbild auf den Kopf stellte. Er selbst begründete mit vielen Kollegen die Quantenmechanik. Seine bekannteste Aussage ist die Heisenbergsche Unschärferelation, nach der die gleichzeitige Bestimmung von Position und Geschwindigkeit eines Quantenteilchens prinzipiell unmöglich ist.
Zuerst wollte er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-857" title="Der Teil und das Ganze" src="http://www.rolleyes.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/heisenberg_der_teil_und_das_ganze-200x316.jpg" alt="Der Teil und das Ganze" width="200" height="316" /><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Heisenberg">Werner Heisenberg</a> (1901-1976) war Deutscher Physiker. Einer der bedeutendsten Physiker der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, als die Quantenphysik das physikalische Weltbild auf den Kopf stellte. Er selbst begründete mit vielen Kollegen die Quantenmechanik. Seine bekannteste Aussage ist die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heisenbergsche_Unschärferelation">Heisenbergsche Unschärferelation</a>, nach der die gleichzeitige Bestimmung von Position und Geschwindigkeit eines Quantenteilchens prinzipiell unmöglich ist.</p>
<p>Zuerst wollte er Mathematik studieren, aber nachdem er beim Vorstellungsgespräch an der Universität angab, bislang ein Buch über die Mathematik der Relativitätstheorie studiert zu haben, wurde er mit der Feststellung <cite>„Dann sind sie für die Mathematik sowieso schon verdorben!“</cite> fortgeschickt und entschloss sich zu einem Physikstudium.</p>
<p>Über diese Erlebnisse in dieser ereignisreichen Zeit, über Gespräche mit anderen Naturwissenschaftlern über Ethik, Philosophie und Weltbildern vor dem Hintergrund der modernen Physik erzählt er in seinem spannenden Buch „Der Teil und das Ganze – Gespräche im Umkreis der Atomphysik“ Auch über seine Teilnahme an den Uranforschungsprogrammen der Nazis schweigt er nicht und gibt einen hautnahen Einblick in das politische Bild dieser Zeit und den Schwierigkeiten des freien Forschens um des Wissens willen.</p>
<p>Am interessantesten finde ich jedoch die Gespräche über die Auswirkungen wissenschaftlicher Erkenntnisse auf das Weltbild und wie die Forscher selbst ganz persönlich über die Mysterien dachten, die sie Stück für Stück enthüllten.</p>
<blockquote><p>Gott würfelt nicht, das war für Einstein ein Grundsatz, der unerschütterlich feststand, an dem er nicht rütteln lassen wollte. Bohr konnte darauf nur antworten: Aber es kann doch nicht unsere Aufgabe sein, Gott vorzuschreiben, wie Er die Welt regieren soll.</p>
</blockquote>
<p>Ein Satz, wie geschrieben für Kreationisten. (Auch wenn er <a href="http://www.rolleyes.de/blog/2009/01/29/einstein-und-gott/">Einsteins Gottesbegriff</a> etwas verdreht.)</p>
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