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	<title>*rolleyes* &#187; Politik</title>
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		<title>Sarrazin und der Zusammenhang</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 13:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebenswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Thilo Sarrazin wurde die letzten Tage ordentlich durch den Kakao gezogen. Dabei sind den meisten nur die derberen Formulierungen seiner Rede bekannt; nicht aber, seine gesamte Aussage. Diese kann man z.B. hier nachlesen. Sicher sind die Prozentangaben etwas, was er sich sicher aus dem Hut gezogen hat. Aber wenn man ihm wohlwollend unterstellt, dass er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thilo Sarrazin wurde die letzten Tage ordentlich durch den Kakao gezogen. Dabei sind den meisten nur die derberen Formulierungen seiner Rede bekannt; nicht aber, seine gesamte Aussage. Diese kann man z.B. <a href="http://ef-magazin.de/2009/10/03/1534-volksverhetzung-das-hat-sarrazin-wirklich-gesagt">hier</a> nachlesen. Sicher sind die Prozentangaben etwas, was er sich sicher aus dem Hut gezogen hat. Aber wenn man ihm wohlwollend unterstellt, dass er keine statistischen Fakten wiedergeben wollte, sondern das grundsätzliche Problem skizzieren wollte, verstehe ich nicht im geringsten, warum er wegen dem Gesagten seinen Job verlieren oder sich gar vor einem Gericht verantworten soll; und ich bin selbst kein Deutscher. Ich würde ihm auch kein „braunes Gedankengut“ unterstellen. Denn sonst hätte er gerade über Migranten im Allgemein nicht das gesagt, was er gesagt hat.</p>
<p>Ich finde es erschreckend, dass sich angesichts echten braunen Gedankenguts eine solche Paranoia in der Gesellschaft entwickelt hat, dass man als öffentliche Person schon wegen einer durchaus sachbezogenen, wenn auch polemisch formulierten Meinung gleich vor Gericht muss.</p>
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		<title>Das religiöse Nordkorea</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 10:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atheismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fundamentalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist Nordkorea ein säkularer Staat? Ein Ausschnitt aus der Wikipedia:
In Nordkorea stehen die Diktatoren Kim Il Sung (der verstorbene „große Führer“) sowie Kim Jong-il (dessen Sohn, der sog. „liebe Führer“) im Mittelpunkt eines öffentlich inszenierten Personenkultes. Ihre Porträts sind allgegenwärtig in den Straßen, in den Schulen, in den öffentlichen Gebäuden sowie in allen privaten Häusern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist Nordkorea ein säkularer Staat? Ein Ausschnitt aus der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Religion_in_Nordkorea#Staatsideologie">Wikipedia</a>:</p>
<blockquote><p>In Nordkorea stehen die Diktatoren Kim Il Sung (der verstorbene „große Führer“) sowie Kim Jong-il (dessen Sohn, der sog. „liebe Führer“) im Mittelpunkt eines öffentlich inszenierten Personenkultes. Ihre Porträts sind allgegenwärtig in den Straßen, in den Schulen, in den öffentlichen Gebäuden sowie in allen privaten Häusern. Die ideologischen Aussagen und die Schriften, die von den zwei Führern produziert werden, sind die Hauptgrundlage der Ausbildung für Kinder sowie Erwachsene.</p>
<p>Die Geschichte von der Herkunft der Kims wird mythologisch verklärt. In den Schulen wird den Kindern beigebracht, dass die Führer vom Himmel gekommen seien. Auf dem Gipfel des Paektu-san-Berges seien sie dann in Menschen umgewandelt worden.</p>
<p>Zu öffentlichen Anlässen werden Lieder gesungen, die die Führer als Retter des Landes sowie jedes einzelnen Bürgers darstellen und sie auf diese Weise auf das Niveau von Gottheiten heben.</p>
<p>Dieser alles-durchdringende Personenkult, zusammen mit der Lehre von Chuch&#8217;e (Autarkie), hat die Religionen, die vor dem Aufstieg des Kommunismus blühten, nach und nach verdrängt. Nach Ansicht von Beobachtern von Menschenrechtsorganisationen sowie von ausländischen Regierungen verursachte dieser Regimewechsel ein Ende der freien Religionsausübung, da die Regierung nur solche religiöse Gruppen unterstützte, die eine Illusion der religiösen Freiheit aufbauten.</p>
<p>Es ist unwahrscheinlich, dass durch die Abschaffung einer Verfassungsklausel, die ausdrücklich religiöse Tätigkeiten verbot und die Ablehnung aller Religionen bekräftigte, im Jahr 1992 eine tatsächliche Änderung in dieser Situation eingetreten ist. Die Menschenrechtssituation in Nordkorea gilt nach wie vor als außerordentlich schlecht.</p></blockquote>
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		<title>Buskampagne: Verkehrsverbunde lehnen Plakate ab</title>
		<link>http://www.rolleyes.de/blog/2009/03/16/buskampagne-verkehrsverbunde-lehnen-plakate-ab/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 13:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atheismus]]></category>
		<category><![CDATA[Buskampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berliner und Münchener Verkehrsverbunde haben die Plakate der Buskampagne abgelehnt. Man habe als Reaktion auf die Kampagne einen neuen Beschluss gefällt, in Zukunft keine religiöse oder weltanschauliche Werbung mehr zu akzeptieren. Der Beschluss überrascht, da man aus Berlin im Vorfeld wohl keinen Hinweis auf Probleme mit der Kampagne bekommen haben will.
Es gibt erste verstimmte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berliner und Münchener Verkehrsverbunde haben die <a href="http://www.buskampagne.de/?cat=1">Plakate der Buskampagne abgelehnt</a>. Man habe als Reaktion auf die Kampagne einen neuen Beschluss gefällt, in Zukunft keine religiöse oder weltanschauliche Werbung mehr zu akzeptieren. Der Beschluss überrascht, da man aus Berlin im Vorfeld wohl <a href="http://www.buskampagne.de/?page_id=224">keinen Hinweis auf Probleme</a> mit der Kampagne bekommen haben will.</p>
<p>Es gibt erste <a href="http://brightsblog.wordpress.com/2009/03/16/pressemitteilung-buskampagne/">verstimmte Kommentare</a> dazu; der BVG fahre eine Doppelmoral, weil aktuell Plakate mit „Jesus liebt dich.“ in Berliner Bussen zu sehen sein sollen. Ich wohne nicht in Berlin, aber nach kurzer Google-Suche vermute ich, dass es sich um Filmplakate zu dem Film <a href="http://www.jesusliebtdich-derfilm.de/"><em>Jesus liebt dich</em></a> handelt, der gerade (oder zumindest bis vor kurzem) in Berlin läuft. Wenn das der einzige Fall „religiöser“ Werbung ist, kann man das dem BVG nicht vorwerfen. Ob das denn auch der einzige Fall der jüngeren Vergangeheit ist, ist eine andere Frage.</p>
<p>Die Ablehnung der Kampagne durch den BVG ist erstmal ein Erfolg für die Kampagne: Denn der BVG hat nicht einfach eine atheistische Kampagne abgelehnt, sondern einen allgemeinen Beschluss gefasst, in Zukunft generell keine weltanschaulichen bzw. religiösen Werbekampagnen mehr zu unterstützen (außer für politische Wahlkämpfe); das heißt, auch keine christlichen, muslimischen, etc. Eine gute Haltung für eine mehr oder weniger öffentliche Institution; wenn man sie denn auch wirklich konsequent einhalten wird. Trotzdem wird man angesichts des Timings misstrauisch. Man kann wohlwollend unterstellen, dass die BVG erst angesichts eines Konfliktes die Bedeutung einer Enthaltung erkannt hat. Man kann aber auch weniger wohlwollend unterstellen, dass nur atheitische Meinungen unangenehm genug sind, um ein Werbeverbot auszulösen.</p>
<p>Die Buskampagne sucht derweil nach anderen Städten, in denen die Busse fahren können. Dortmund wäre ein guter Anfang, da es dort Bemühung gibt, eine christliche <a href="http://www.die-tagespost.de/2008/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=100046899&amp;Itemid=1">Gegenkampagne</a> mit nicht gerade demütiger/subtiler Botschaft zu starten.</p>
<h3>Update</h3>
<p>Born2Blog hat <a href="http://www.born2blog.de/?p=74">aktuelle Fotos</a> von religiöser Werbung in Berliner ÖPNV hochgeladen.</p>
<p><a href="http://www.rolleyes.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/p3160887jpg.jpeg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1035" src="http://www.rolleyes.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/p3160887jpg-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><a href="http://www.rolleyes.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/p3160890jpg.jpeg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1036" src="http://www.rolleyes.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/p3160890jpg-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Und so was ausgerechnet in Berlin. Nenene&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Amokläufe und Sicherheitsgurte</title>
		<link>http://www.rolleyes.de/blog/2009/03/12/amoklaufe-und-sicherheitsgurte/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 19:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebenswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Spiegelfechter gibt es einen wertvollen Artikel zum Amoklauf von Winnenden. An Beispielen zeigt er: Amokläufe sind keine neue Erscheinung, es gab sie schon vorher. Also schon bevor man „Killerspiele“ spielen konnte und bevor das Abhocken im Internet die Köpfe der Jugendlichen vergiftete. Man wünscht sich, bestimmte Kommentatoren – gerade in den großen Medien – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Spiegelfechter gibt es einen wertvollen <a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/498/winnenden-und-die-schuld-der-medien">Artikel</a> zum Amoklauf von Winnenden. An Beispielen zeigt er: Amokläufe sind keine neue Erscheinung, es gab sie schon vorher. Also schon bevor man „Killerspiele“ spielen konnte und bevor das Abhocken im Internet die Köpfe der Jugendlichen vergiftete. Man wünscht sich, bestimmte Kommentatoren – gerade in den großen Medien – würden sich die Bedeutung dieser Tatsache genauer vor Augen führen.</p>
<p>Wer sich gestern z.B. <a href="http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2009/20090311.php5?akt=1">Hart aber Fair</a> angeschaut hat konnte bei manchem alten Kaffee nur noch den Kopf schütteln. Den Killerspielen wurde mehr Zeit geschenkt als der Frage, ob man als erziehender Vater 15 Waffen besitzen muss, oder nicht. Beides ist natürlich kein Hauptgrund für den Amoklauf. Killerspiele wurden aber auch in dem Fall wieder als „beeinflussender Faktor“ in den Fokus gestellt. Von „beeinflussenden Faktoren“ zu sprechen, ist eine rhetorische Verteidigung gegen den Vorwurf der Verallgemeinerung. Die viele Zeit, die Killerspielen gewidmet wird, lässt sie in Wirklichkeit als einen Hauptgrund darstehen. Insbesondere weil deutlich wird, dass sich die meisten Kritiker über Spiele und Szene nur nach dem Stille-Post-Prinzip informiert haben.</p>
<p>Das eigentlich Besorgniserregende ist aber, wie solche Amokläufe medial durchschlagen. Wie der Spiegelfechter richtig analysiert, ist gerade diese mediale Aufmerksamkeit der Faktor, der aus Amokläufern ein Vorbild für Nachahmer macht; dies zum einen. Zum anderen ist die Angst, die durch diese eindimensionalen Debatten und Berichte geschürt wird, neben der menschlichen Tragödie das schlimmste Resultat solcher Taten. Man sollte nicht vergessen, wieviele Menschen im Jahr durch Amokläufe an Schulen sterben. Die Wahrscheinlichkeit, selbst Opfer zu werden, ist verschwindent gering. Wenn aber Väter – wie gestern bei Hart aber Fair – davon erzählen, dass ihre Tochter aus Angst weine und nicht in die Schule wolle und dass Politiker doch endlich mal durchgreifen sollten, kann ich nur mit dem Kopf schütteln.</p>
<p>Natürlich hinterlässt so eine Tragödie einen starken Eindruck. Aber man sollte sich auch aus entfernter Perspektive fragen, wie hoch das Risiko solcher Taten <em>wirklich</em> ist. Kann man dieses Risiko überhaupt signifikant senken? Amokläufe wird es geben, solange es Menschen gibt. Es wird immer eine Person geben, die zum Psychopaten wird und andere töten will. Die Frage ist, ob man die Freiheit normaler Menschen über Maß einschränken will, um eher symbolische Sicherheitsgurte zu installieren. Ein Verbot von Medien ist absolut überzogen. Über Fragen des Jugendschutzes sollte man reden. Aber man sollte nicht dem großen Angstmacher nach dem Mund reden, sondern die Sache kühl betrachten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gottes Sitz im Deutschen Ethikrat</title>
		<link>http://www.rolleyes.de/blog/2009/03/11/gottes-sitz-im-deutschen-ethikrat/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 19:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atheismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Ethikrat ist nach eigener Definition ein unabhängiger Sachverständigenrat, in dem „unterschiedliche ethische Ansätze und ein plurales Meinungsspektrum vertreten“ sein sollen. Seine Aufgabe definiert er wie folgt.
Der Deutsche Ethikrat verfolgt die ethischen, gesellschaftlichen, naturwissenschaftlichen, medizinischen und rechtlichen Fragen sowie die voraussichtlichen Folgen für Individuum und Gesellschaft, die sich im Zusammenhang mit der Forschung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.deutscher-ethikrat.de/">Deutsche Ethikrat</a> ist nach eigener Definition ein unabhängiger Sachverständigenrat, in dem „unterschiedliche ethische Ansätze und ein plurales Meinungsspektrum vertreten“ sein sollen. Seine Aufgabe definiert er wie folgt.</p>
<blockquote><p>Der Deutsche Ethikrat verfolgt die ethischen, gesellschaftlichen, naturwissenschaftlichen, medizinischen und rechtlichen Fragen sowie die voraussichtlichen Folgen für Individuum und Gesellschaft, die sich im Zusammenhang mit der Forschung und den Entwicklungen insbesondere auf dem Gebiet der Lebenswissenschaften und ihrer Anwendung auf den Menschen ergeben. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere:</p>
<ol>
<li>Information der Öffentlichkeit und Förderung der Diskussion in der Gesellschaft unter Einbeziehung der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen;</li>
<li>Erarbeitung von Stellungnahmen sowie von Empfehlungen für politisches und gesetzgeberisches Handeln;</li>
<li>Zusammenarbeit mit nationalen Ethikräten und vergleichbaren Einrichtungen anderer Staaten und internationaler Organisationen.</li>
</ol>
</blockquote>
<p>Der Ethikrat besteht aus 26 Mitgliedern, die je zur Hälfte von Bundesregierung und Bundestag bestimmt werden. Auf der Website des Ethikrates kann man sich ihre <a href="http://www.deutscher-ethikrat.de/de_der/mitglieder.php">Lebensläufe</a> ansehen; ich habe sie gerade aus Interesse überflogen und Hinweise auf Religion/Weltanschauung der Mitglieder gesucht.</p>
<ol>
<li>Vier Mitglieder sind Theologen</li>
<li>Neun weitere Mitglieder haben in der Vergangenheit Ämter in christlichen Organisationen besetzt oder besetzen sie gegenwärtig</li>
<li>Bei den restlichen dreizehn Mitgliedern fanden sich keine Hinweise auf Religion oder Weltanschauung</li>
</ol>
<p>Bedauerlich, das die Mitglieder keine kurze Beschreibung ihrer Weltanschauung angeben; denn die dürfte bei solchen Amtsträgern besonderes öffentliches Interesse haben. Festzuhalten bleibt, dass die Hälfte der Mitglieder des Deutschen Ethikrates offensichtlich mit christlichen Organisationen verbunden sind und man daher annehmen darf, dass sie persönlich christlichen Glaubens sind. Unter den restlichen Mitgliedern dürfte es ebenfalls Christen geben; nur kann man es ihren Lebensläufen nicht direkt entnehmen. Bei keinem der Mitglieder habe ich beim Überfliegen einen Hinweis auf Mitgliedschaft in einer säkularen Organisation gesehen. Ebenso fand ich keinen Hinweis auf Anhänger nicht-christlicher Religionen.</p>
<p>Seit dem Start der Buskampagne haben nicht wenige Kommentatoren kritisiert, dass säkulare Menschen in Deutschland keinen Grund zum Meckern hätten. Ganz so schnell kann man das offenbar nicht hinnehmen…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Barack Obama zu Wissenschaft und Darwin</title>
		<link>http://www.rolleyes.de/blog/2009/03/02/barack-obama-zu-wissenschaft-und-darwin/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 23:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[
Trotz Show, Hype und erster Kratzer. Ich mag den Mann immer mehr. Er spricht zumindest die richtige Sprache.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/kFsB1Jk1OQ0&amp;fmt" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kFsB1Jk1OQ0&amp;fmt" /></object></p>
<p>Trotz Show, Hype und erster Kratzer. Ich mag den Mann immer mehr. Er spricht zumindest die richtige Sprache.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie aus Indizierung Zensur wird</title>
		<link>http://www.rolleyes.de/blog/2009/02/16/wie-aus-indizierung-zensur-wird/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 12:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebenswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin nicht generell gegen Indizierung. Ich fände es sinnvoll, Eltern eine Liste von bedenklichem Material zur Verfügung zu stellen, mit der sie selbstständig Filtersoftware auf dem Rechner oder anderen Mediengeräten installieren können, wenn sie das für ihr Kind sinnvoll halten. Pauschale Indizierung nach Altersstufen differenziert einfach nicht genug zwischen den individuellen Reifegraden von Jugendlichen.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin nicht generell gegen Indizierung. Ich fände es sinnvoll, Eltern eine Liste von bedenklichem Material zur Verfügung zu stellen, mit der sie selbstständig Filtersoftware auf dem Rechner oder anderen Mediengeräten installieren können, wenn sie das für ihr Kind sinnvoll halten. <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2009/02/16/bloggercom-loscht-blogpostings-und-blogs/">Pauschale Indizierung</a> nach Altersstufen differenziert einfach nicht genug zwischen den individuellen Reifegraden von Jugendlichen.</p>
<p>Die aktuelle Praxis der Indizierung im Internet in Deutschland ist aber mehr als kritikwürdig. Viele Suchmaschinen – auch Google.de – <a href="http://www.fsm.de/de/FAQs_Selbstkontrolle_Suchmaschinen">installieren auf freiwilliger Basis</a> ein Filter-Modul des BPjM, das indizierte Inhalte filtert. Das Problem ist: Es filtert diese Inhalte für <em>alle</em> Benutzer der Suchmaschine. Auch für Erwachsene. Damit wird aus der Indizierung faktisch eine kleine Schwester der Zensur. Denn was nicht in Suchmaschinen auftaucht, existiert praktisch auch nicht.</p>
<p>Dass eine Filterung im Internet schwierig bis unmöglich ist, sollte gerade deswegen nicht zu solchen extremen Maßnahmen führen. Die Filterwünsche von Frau von der Leyen sind da das momentan erschreckendste Beispiel. Sie funktionieren nicht nur nicht, sie behindern potentiell und kollateral auch völlig legales Tun im Internet. Indizierung als Prinzip sollte deswegen nicht abgeschafft werden. Aber es sollte nach selbstbestimmteren Möglichkeiten gesucht werden, die den Eltern die Kontrolle gibt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum die Pro-Ana-Texte indiziert werden mussten</title>
		<link>http://www.rolleyes.de/blog/2009/01/23/pro-ana-darf-nicht-toleriert-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 23:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebenswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ursprüngliche Überschrift dieses Eintrages hieß: „Warum Pro-Ana-Texte nicht toleriert werden dürfen“. Ich habe mich für eine weniger offensive Überschrift entschieden, um nicht missverstanden zu werden. Eine spätere Reflektion dieses Eintrages, findest du hier.
Die Nachricht der Indizierung eines Pro-Ana-Blogs durch die BPjM wird gerade durch das Dorf der Deutschen Blogosphäre getrieben. Die meisten Kommentatoren sehen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die ursprüngliche Überschrift dieses Eintrages hieß: „Warum Pro-Ana-Texte nicht toleriert werden dürfen“. Ich habe mich für eine weniger offensive Überschrift entschieden, um nicht missverstanden zu werden. Eine spätere Reflektion dieses Eintrages, findest du </em><a href="http://www.rolleyes.de/blog/2009/01/25/indiziertes-pro-ana-blog-nachtragliche-gedanken/"><em>hier</em></a><em>.</em></p>
<p>Die <a href="http://www.blog.beck.de/2009/01/22/verherrlichung-von-magersucht-im-internet-bundesprufstelle-indiziert-blog/">Nachricht der Indizierung eines Pro-Ana-Blogs</a> durch die <a href="http://www.bundespruefstelle.de/">BPjM</a> wird gerade durch das Dorf der Deutschen Blogosphäre getrieben. Die meisten Kommentatoren sehen die Indizierung negativ und befürchten hier den möglichen Anfang weiterer „Zensuren“ (eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Indizierung">Indizierung</a> ist kein Synonym für Zensur) im Netz. Spreeblicks Johnny <a href="http://www.spreeblick.com/2009/01/22/bundesprufstelle-indiziert-blog/">vertritt</a> die etwas schmal besetzte Gegenposition. Ich schließe mich ihm an.</p>
<p>Bevor ich jetzt vielleicht gemeuchelt werde: Ich sehe die Sache aus einer anderen Perspektive. Mir geht es weniger um das allgemeine Problem der Indizierung, Sorge vor Zensur, Liberalismus oder die Frage nach der pragmatischen Realisierung von Zugangskontrollen. Mir geht es ganz konkret um diese Pro-Ana-Scheiße. Und warum ich als Provider Pro-Ana-Seiten selbst schließen würde.</p>
<p>Pro-Ana ist ein Internet-Phänomen. Ana kommt von „Anorexia nervosa“, dem Fachbegriff für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Magersucht">Magersucht</a>, darf aber nicht als ein Synonym für Magersucht missverstanden werden. Pro-Ana-Seiten bilden eine Art Social Network, auf denen an Magersucht Erkrankte sich gegenseitig in ihrer Erkrankung hochsteigern. Magersucht wird dort zu einer Lebenseinstellung verklärt. Die 10 Gebote Anas oder der Brief an Ana sind Texte, die sich auf praktisch jeder Pro-Ana-Seite finden und radikal dazu auffordern, nichts zu essen. „Man kann nicht dünn genug sein.“ und „Ana hasst dich, wenn du isst“ sind noch das harmloseste, was man dort findet. Neben Texten beinhalten die Seiten vor allem auch Fotos von extrem dünnen Magersüchtigen.</p>
<p>Nun, natürlich wird niemand magersüchtig, wenn er eine solche Website aufruft. Aber darum geht es auch gar nicht.</p>
<p>Pro-Ana richtet sich an Menschen – vorwiegend junge Mädchen –, die bereits latent magersüchtig sind oder einen Hang zur Magersucht haben. Magersucht ist ein mehr oder weniger langsam fortschreitender Prozess, der meistens durch ein geringes Selbstwertbewusstsein bzw. ein überzogene Selbstansprüche angetrieben wird. Pro-Ana-Seiten richtigen sich gezielt an diese Gefühle. Die Betroffenen auf der anderen Seite suchen solche Gemeinschaften, in denen sie sich verstanden fühlen. Im Gegensatz zu Gemeinschaften, in denen man hauptsächlich Trost und Unterstützung findet, verklärt Pro-Ana Magersucht aber zu etwas wünschenswertem und großartigem. Kritik oder neutrale Hinweise zu Magersucht finden sich dort praktisch nicht.</p>
<p>Ich habe bei Betroffenen erlebt, dass solche Inhalte „triggern“ können, also den inneren Drang zur Magersucht schubweise auslösen können. Deswegen darf man diese Pro-Ana-Scheiße Kindern nicht zugänglich zu machen. Da Kinder mit einem Hang zur Magersucht ihren Eltern eh nichts von ihren Problemen erzählen würden, können solche Seiten für sie zum einzigen Anlaufpunkt werden und diese Krankheit verschlimmern.</p>
<p>Indizierung und die BPjM sind ineffektiv und allgemein keine gute Lösung. Generell ist die Freiheit des Internets wertvoll und muss geschützt werden. Aber man darf sich dadurch nicht zu übertriebenem rhetorischen Aktionismus verleiten lassen und blind die Zensurkeule schwingen. Im Fall Pro-Ana handelt es sich nicht um alternative Informationen jenseits des Mainstreams oder einen individuellen Lebensstil. Es ist ein Netzwerk von Erkrankten für Erkrankte, in denen sie ohne therapeutische Begleitung ihre Krankheit gegenseitig steigern. Solche Seiten zu indizieren ist weder verwerflich, noch schwierig, sondern notwendig.</p>
<h3>Update</h3>
<p>Bei Spreeblick hat die Diskussion den Punkt aufgegriffen, dass Pro-Ana-Seiten Magersüchtigen einen Ort anbieten, an dem sie ohne Bewertung Außenstehender mit Gleichgesinnten über sich reden können, wofür sie gegenüber einem Therapeuten noch nicht in der Lage sind. Ich stimme absolut zu, dass solche Orte sehr wichtig sind und vorhanden sein sollten.</p>
<p>Pro-Ana ist aber eben nicht nur das. Pro-Ana-Texte sind nicht einfach ein Selbstausdruck von Magersüchtigen. Sie richten sich gezielt an andere Magersüchtige, stellen konkrete, dogmatische und destruktive Handlungsanweisungen auf und schüren bei Verstößen Gewissensbisse. Es sind schlicht gezielte Trigger: Reize, die einen krankhaften Schub auslösen können. Sei es der Schub zu Kotzen, sich selbst zu verletzten oder eine Woche nichts zu essen. Es gibt zahlreiche Online-Communities, die Jugendlichen mit Magersucht und ähnlichen psychischen Problemen einen anonymen und ungebundene Ort zum Treffen Gleichgesinnter anbieten. Praktisch allen ist gemein, dass solche Trigger höchst vorsichtig behandelt werden und ihr offenes Posten von den Mitgliedern unerwünscht ist. Denn Trigger helfen nicht, sie dienen nur, die Krankheit anzufeuern.</p>
<p>Deswegen gehören Pro-Ana-Texte weiterhin indiziert, wie auch immer sich eine Alterssperre nun sinnvoll umsetzten lässt. Wer Volljährig ist, soll sie sich immer noch anschauen dürfen.</p>
<p>Für Kinder und Jugendliche (und Volljährige) gibt es genug einfühlsamere Orte, an denen sie sich kommunizieren können, ohne mit manipulativen Triggern beworfen zu werden und durch die sie bei Wunsch auch Kontakt mit Therapeuten bekommen können.</p>
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		<title>Der Wunschdenken-Gläubige</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 18:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atheismus]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Rick Warren, der Pastor der während Obamas Vereidigung heute das Vaterunser sprach, sprach sich gegen atheistische Amtsträger aus:
Ich könnte keine Person wählen, die Atheist ist, weil ich denke, dass die Präsidentschaft zu groß für eine einzelne Person ist. Ich denke es ist etwas arrogant zu sagen: „Ich brauche niemand anderen.&#8221; Ich könnte für jemanden stimmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rick Warren, der Pastor der während Obamas Vereidigung heute das Vaterunser sprach, sprach sich gegen atheistische Amtsträger aus:</p>
<blockquote><p>Ich könnte keine Person wählen, die Atheist ist, weil ich denke, dass die Präsidentschaft zu groß für eine einzelne Person ist. Ich denke es ist etwas arrogant zu sagen: „Ich brauche niemand anderen.&#8221; Ich könnte für jemanden stimmen, der einer anderen Religion als ich angehört, aber ich denke nicht, dass ich für jemanden stimmen würde, der verneint, dass wir etwas, das größer ist als wir selbst, brauchen, das uns hilft.</p>
</blockquote>
<p>Ähnliches hört man immer wieder von gläubigen Menschen, wenn sie den Atheismus ablehnen. Dabei verschließen sie sich einer wichtigen Unterscheidung: Wunschdenken und Wahrheitsanspruch. Wir sind hier nicht bei Wünsch-dir-was, sondern bei So-ist-es.</p>
<p>Ich bezweifle, dass es viele Atheisten gibt, die die Vorstellung einer wohlwollenden und helfenden Macht schlimm finden. Das ändert aber nichts daran, dass sie sie für absurd unwahrscheinlich halten. Die Aussage ist nicht „Wir wollen keinen Gott.“, sondern „Wir halten ein göttliches Wesen für extrem unwahrscheinlich.“ Und zwar so unwahrscheinlich, dass ein Glaube außer Selbsttäuschung keinen Sinn für sie hat. Ist das Arroganz? Macht einen das zu einem schlechteren Führer?</p>
<p>Der Glaube ist nicht der einzige Rückhalt des Menschen. Auch Atheisten stehen Quellen emotionaler Unterstützung  offen: Familie, Freunde, Ratschläge, philosophische Literatur etc. Zurückschießend kann man aber sagen: Ein fester Glaube hingegen kann zu einer überzogenen Selbstsicherheit führen und eine kritische Haltung zu den eigenen Entscheidungen verhindern. Aber wahrscheinlich ist Rick Warren auch angesichts des Gotteskriegers Bush und dessen Krieg für das Gute nicht auf diesen Gedanken gekommen.</p>
<p>Obama selbst gibt sich toleranter:</p>
<blockquote><p>We are a nation of Christians, Muslims, Jews and Hindus – and non-believers.</p>
</blockquote>
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		<title>Wassup 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 18:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Lustiges]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Geniale Parodie.


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Geniale Parodie.</p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Qq8Uc5BFogE" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/Qq8Uc5BFogE"></embed></object></p>
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