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	<title>*rolleyes* &#187; Spam</title>
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	<description>I just can't believe it…</description>
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		<title>Dämlichstes Wordpress-Plugin…</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 17:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenrollendes]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[…seit langem ist eindeutig PingCrawl. Das Plugin sucht via Google für jeden neu geschriebenen Blogeintrag automatisch Einträge anderer Blogs mit ähnlichen Tags und pingt sie an. Das ist deswegen grober Schwachsinn, weil Pings nicht für verwandte, sondern referenzierte Inhalte anderer Blogs gedacht sind – und das ist ein großer Unterschied. Das Plugin ist reiner SEO-Spam. (Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…seit langem ist eindeutig <a rel="nofollow" href="http://www.bluehatseo.com/new-wordpress-plugin-pingcrawl/">PingCrawl</a>. Das Plugin sucht via Google für jeden neu geschriebenen Blogeintrag automatisch Einträge anderer Blogs mit ähnlichen Tags und pingt sie an. Das ist deswegen grober Schwachsinn, weil Pings nicht für verwandte, sondern referenzierte Inhalte anderer Blogs gedacht sind – und das ist ein großer Unterschied. Das Plugin ist reiner <abbr title="Search Engine Optimization">SEO</abbr>-Spam. (Und deswegen bekommt der Link zur Plugin-Seite auch ein <code>rel="no-follow"</code>).</p>
<p>Wird hoffentlich bald aus Wordpress’ Pluginverzeichnis entfernt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Na endlich&#8230;</title>
		<link>http://www.rolleyes.de/blog/2008/08/07/na-endlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 15:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenrollendes]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; ich hatte mir schon Sorgen gemacht, aber seit heute morgen haben sie mich endlich gefunden:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ich hatte mir schon Sorgen gemacht, aber seit heute morgen haben sie mich endlich gefunden:</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-165" title="Spam" src="http://www.rolleyes.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/wordpress-spam.png" alt="" width="425" height="35" /></p>
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		<title>Wegwerfadressen für einzelne Websites mit Exim</title>
		<link>http://www.rolleyes.de/blog/2008/07/21/wegwerfadressen-fur-einzelne-websites-mit-exim/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 03:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Hätte ich einen imaginären Schlüsselbund mit je einem Schlüssel für jeden Account auf irgendeiner unwichtigen Website, den ich je angelegt habe, könnte ich ihn nur mit einer Schubkarre mit mir schleppen. Für jeden Scheiß und jedes kleine Forum muss man sich anmelden und braucht praktisch immer auch eine Mailadresse. Da ich mir völlig unbekannten Websites [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte ich einen imaginären Schlüsselbund mit je einem Schlüssel für jeden Account auf irgendeiner unwichtigen Website, den ich je angelegt habe, könnte ich ihn nur mit einer Schubkarre mit mir schleppen. Für jeden Scheiß und jedes kleine Forum muss man sich anmelden und braucht praktisch immer auch eine Mailadresse. Da ich mir völlig unbekannten Websites ungerne meine richtige Mailadresse anvertrauen will &#8211; auch so klopfen täglich schon hunderte Spammails an der Tür meines Spamassassin &#8211; brauche ich dafür Webwerf-Adressen. Adressen, die ich schnell angeben, abrufen und bei Bedarf löschen kann, wenn sie Spammern in die Hände gefallen sein sollten.</p>
<p>Wenn ich mich z.B. bei tolleseite.tld anmelde, will ich tolleseite.tld@meiendomain.tld als Mailadresse angeben können.</p>
<p>Das kann man ziemlich schnell mit Hilfe einer CatchAll-Weiterleitung realisieren. Leider bekommt man so auch eine Menge Delivery-Failed-Abfall zugestellt. Grund: Manche Spammer sind asozial genug, fremde Domains für eigene, gefakte Absender (mike.smith@rolleyes.de) zu benutzen. Geht so eine Mail an eine ungültige Empfängeradresse, bekommt mike.smith@rolleyes.de &#8211; also ich &#8211; eine Antwortmail mit einer Fehlermeldung. Diese Mails summieren sich zum einen locker auf mehrere hundert am Tag und passieren zudem auch noch oft genug die Spamfilter.</p>
<p>An dieser Stelle gebe ich euch kurz Zeit, den Hass auf diese *zensiert* auszuspucken&#8230; ah, schon besser. Also weiter:</p>
<p>Wir müssen unserem Mailserver also beibringen, nur Mails an Adressen der Form domain.tld@meinedomain.de weiterzuleiten. Im Fall von Exim4 kann man das z.B. durch folgenden Router relaisieren:</p>
<pre>localpart_is_domain:
        driver = redirect
        domains = meinedomain.tld:meinezweitedomain.tld
        local_parts = ^.*\\.(de|com|org|net|cc|info|biz|tv|uk|at)\$
        data = usernamedesempfaengers</pre>
<p>Die von Exim bedienten Domains werden durch Doppelpunkte getrennt angegeben &#8211; bei einer einzelnen Domain einfach nur diese ohne Doppelpunkte angeben. Bei Bedarf kann man dem Regulären Ausdruck für <tt>local_parts</tt> beliebig viele andere TLDs hinzufügen. Bei <tt>data</tt> den lokalen Usernamen des Empfängers der Mails angeben.</p>
<p>Im oberen Beispiel würden z.B. Mails an google.de@meinedomain.tld, server1.abc.meinprovider.tv@meinezweitedomain.tld, usw. in die Mailbox von usernamedesempfaengers geschickt.</p>
<p>Unter Debian Etch kann man diesen Eintrag z.B. in einer neuen Datei <tt>/etc/exim4/conf.d/router/410_exim4-config_localpart_is_domain</tt> speichern, anschließend Exims Konfiguration mit Aufruf von update-exim4.conf aktualisieren und mit <tt>/etc/init.d/exim4</tt> reload neu laden.</p>
]]></content:encoded>
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